Dein Führungssatz
Ein Satz, der sagt, welche Führungskraft du sein willst – kurz genug, dass du ihn auswendig kannst. Immer in derselben Form: „Ich möchte eine Führungskraft sein, die …“
Claude formuliert, du entscheidest. Nimm die Vorschläge als Rohmaterial – dein Satz muss nach dir klingen, nicht nach dem Werkzeug.
In Lektion 1.1 schreibst du deinen Satz nach dem Muster „Ich möchte eine Führungskraft sein, die …“. Genau so baut der Generator seine Vorschläge. Kopier den, der nach dir klingt, zurück ins Kursfeld und mach ihn zu deinem.
Deine wichtigsten Werte aus dem Wertefinder stehen schon drin. Ergänz, was deine Leute bei dir erleben sollen – dann auf „Drei Fassungen bauen“.
Bitte keine Namen von Mitarbeitenden eingeben. Was du eingibst, geht zum Formulieren an Claude (Anthropic) und wird nicht gespeichert. Datenschutz
So ist ein Führungssatz gebaut
- Die Grundform: „Ich möchte eine Führungskraft sein, die …“
- Ein Satz – einer, den du auswendig kannst.
- Höchstens 15 Wörter, der Anfang mitgezählt. Der hat schon sechs.
- Gegenwart, ich-Form, aktiv: was du tust, nicht was du irgendwann tun wirst.
- Höchstens zwei Werte im Satz. Oft stärker: einen Wert als Verhalten zeigen.
- Zwei Hälften, die zusammengehören: was du tust – und was es bewirkt oder wann es gilt.
Zwei Beispiele aus dem Kurs: „… die anderen zuhört, bevor sie antwortet.“ · „… die mit gutem Beispiel vorangeht, auch wenn es anstrengend wird.“
Und dann: Lies ihn eine Woche lang jeden Morgen laut. Erst dann sitzt er.